Weizenfreie Ernährung

Weizenfreie Ernährung

Tipps für Weizenallergiker

Beim Verzehr der bekannten Getreidesorte Weizen treten oft Unverträglichkeiten und Allergien auf. Weizenallergiker reagieren auf das das Eiweiß des Weizens, was aus verschiedenen Eiweißuntergruppen wie Weizen-Albumin, Gluten und Globulin besteht. Der menschliche Körper bildet Antikörper und weist allergische Reaktionen auf. Menschen bei denen eine Weizenallergie oder eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten diagnostiziert wurde, sollten ihre Ernährung dementsprechend umstellen.

Weizenfreie Ernährung – was muss ich beachten?

Eine Weizenfreie Ernährung ist möglich, aber nicht ganz einfach, da Weizen bei uns zu den Grundnahrungsmitteln zählt. Mit ein paar Ernährungstipps gelingt es Ihnen, Weizen aus Ihrem Speiseplan zu verbannen und ihn durch Alternativen zu ersetzen.

Der Alltag und das Einkaufen kann für Menschen mit einer Weizenallergie oft schwierig sein, denn Weizen ist in vielen Produkten versteckt. Besonders verpackte Lebensmittel müssen erst gründlich unter die Lupe genommen werden, bevor sie im Einkaufswagen landen.

Hier finden Sie eine Liste mit Lebensmitteln, in denen Weizen enthalten sein kann:

  • Brötchen, Brot, Backwaren
  • Teigwaren (Nudeln)
  • Couscous, Bulgur
  • Backerbsen, Paniermehl
  • Backpulver, Sahnesteif, Tortenguss
  • Frisch- und Trockenhefe
  • Puddingpulver
  • Paniertes Fleisch, panierter Fisch
  • Geriebener Parmesankäse
  • Weizenbier, Malzbier
  • Malzkaffee
  • Fertigsuppen
  • Hamburger, Pizza
  • Wurstaufschnitt, Würstchen
  • Süßwaren, Eiscreme mit Waffeln


Der Großteil der erhältlichen glutenfreien Lebensmittel ist weizenfrei, ausgenommen von glutenfreien Produkten, die glutenfreie Weizenstärke enthalten. Die aktuelle Lebensmittelinfomationsverordnung von 2014 sieht zwar vor, dass auch bei loser Ware das Allergen Weizen gekennzeichnet werden muss. Dennoch raten Experten Weizenallergikern, die Weizen-Urformen wie Dinkel, Einkorn (Urkorn des Weizens), Grünkern (halbreif geernteter Dinkel), Kamut (eine alte Sorte des Sommerweizens) und Zweikorn (Emmer) zu meiden und auf andere Getreidearten wie Roggen, Hafer oder Gerste zurückzugreifen.

Leckere weizenfreie Alternativen

Die Deutschen lieben ihr alltäglich Brot und wollen zum Frühstück oder Abendbrot nicht darauf verzichten. Trotz einer Weizenallergie haben Sie die Möglichkeit, auf andere Brotsorten auszuweichen. Wer es deftig mag, sollte unbedingt das Bio-Rheinisches Schwarzbrot aus dem bioLöwe Brotversand testen. Es zählt zu den dunklen Brotvarianten und hat durch seine gekochten Dinkel-, Roggen- und Haferkörner sowie durch die Zugabe von geröstetem Roggenmehl einen hohen Ballaststoffanteil und ist reich an Vitaminen und Mineralien. Wer es nicht ganz so körnig mag, für den ist das Bio-Roggenbrot sicherlich eine gute Wahl. Diese und viele andere Bio-Brote, Brötchen und Backwaren finden Sie bei bioLöwe Brotversand. Lassen Sie sich vom vielfältigen Sortiment begeistern.

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